Auszüge aus den Presseberichten, zum Schmökern für Interessierte:

 

Lörrach - Neujahrs-Operngala

… Die Sängerinnen und Sänger glänzten nicht nur mit prächtigen Stimmen, sondern inszenierten die Opern-Emotionen auch lebhaft und leidenschaftlich, so dass sich auf der Bühne packendes Musiktheater abspielte. …

… Frauke Schäfer bezauberte mit leuchtendem, sehr schön geführtem Sopran. …

… Sehr gelungen waren auch die charmant-humorvollen Moderationen der beiden Damen. …
(Badische Zeitung, 08.01.2016)

 

Leuk - Die Zirkusprinzessin

… Die Aufführung besitzt insgesamt Vokalsolisten von beeindruckendem Niveau. Fürstin Fedora glänzt durch leuchtenden, höhensicheren Sopran, Mister X durch kräftigen virilen Tenor. …

(Walliser Bote, 07.08.2015)

 

Bad Hall - Das Land des Lächelns

… Ein unbeschreiblicher Glücksfall sind die Vokalsolisten: der international tätige Tenor Vincent Schirrmacher etwa als atemberaubernder China-Prinz Sou-Chong, die stimmlich strahlende Frauke Schäfer (Lisa) und Verena te Best (Mi). …

(Kronenzeitung, 14.06.2015)
… Frauke Schäfer spielte ihre Lisa mit herzerfrischendem Wiener Charme und wohlklingendem Sopran. …

(OÖ Nachrichten, 15.06.2015)

… Neben Schirrmacher blüht Frauke Schäfer mit sattem Sopran zu vielflältiger Ausdrucksstärke auf, Glück und Trauer sind bei ihr gleicherweise präsent. …
(Volksblatt, 15.06.2015)

 

Lörrach - Liedkonzert "Musikalische Frauenträume"

… In lebhafter Frische, voller Eleganz und Gefühl, sang Frauke Schäfer Liedpreziosen von Schubert ...

… Das Publikum im vollbesetzten Hebelsaal hatte das Vergnügen, zwei professionelle Konzert- und Opernsängerinnen zu erleben, die in punkto textverständliches Singen, Stimmführung und Bühnenpräsenz alle Wünsche erfüllten. …

(Badische Zeitung, 18.03.2015)

 

Wunsiedel - Die Zirkusprinzessin

… Zu dem Ohrenschmaus tragen nicht nur die unzerstörbaren Melodien Kálmáns bei, sondern auch die Leistungen der Solisten. Da ist einmal das gesanglich ebenbürtig strahlende und eindrucksvoll harmonierende Liebenspaar Fürstin Fedora (Frauke Schäfer: ganz Diva mit schönem, auch in den Höhen klarem Sopran) und Mister X (Thomas Markus: wie schon in Selb souverän in Gesang und Spiel); …
(Frankentpost, 06.08.2014)

 

Lörrach-Haagen - Opernkonzert

… Mit dem spritzigen Trinklied aus Verdis "La Traviata" endete am Sonntagabend in der Alten Halle Haagen eine große Opern-Gala. Glänzend aufgelegte Sängerinnen und Sänger und eine Auswahl von Perlen aus der Operngeschichte sorgten für Vergnügen bei 200 Besuchern. …
… "Sternstunde der Oper" nannte sich die Gala, die alle Zutaten zu einem gelungenen Opern-Potpourri hatte. Mit der Sopranistin Frauke Schäfer, dem Tenor Anton Graner und dem Bariton Thomas Weinhappel aus Wien sowie der Mezzosopranistin Eveline Inès Bill aus der Schweiz waren ausgewiesene Akteure versammelt, die mit Charme, Esprit, Eleganz, Temperament und schönen Stimmen aufwarteten und durch szenisch lebendige Auftritte die Halle in eine Bühne für große Gefühle verwandelten. Klanglich akzentuiert, begleitet von dem Pianisten Volker Nemmer, der gekonnt ein ganzes Orchester ersetzte, führten die Sänger Arien, Duette und Ensembles aus verschiedensten Opern vor. Dabei setzten sie nicht nur auf gängige Ohrwürmer, sondern auch auf seltener gehörte Preziosen. Dieser abwechslungsreiche Streifzug durch die Opernwelt von Mozart bis Verdi fand stürmischen Beifall. …

… Effektvoll in Szene setzte sich Frauke Schäfer mit leuchtendem und höhensicherem Sopran in unterschiedlichen Rollen: mal als junge Baronin, die in Lortzings komischer Oper "Der Wildschütz" in Männerkleidung ihren künftigen Bräutigam in Augenschein nimmt, mal als verzweifelte Lauretta in der herzzerreißenden Puccini-Arie "O mio babbino caro", mal als Margarete, die in der Juwelenarie aus Gounods "Faust" erfreut den Schmuck in der Schatulle bewundert. …
(Badische Zeitung, 08.01.2014)

 

… Liebe, Eifersucht, Verführung und Verzweiflung sind die Zutaten aus denen große Opern gemacht sind. In kleinerem Maßstab, aber mit dem Anspruch einer großen Bühne präsentierten Frauke Schäfer (Sopran), Evelin-Inès Bill (Mezzosopran), Anton Graner (Tenor), Thomas Weinhappel (Bariton) und Volker Nemmer (Klavier) in der Alten Halle Haagen eine „Sternstunde der Oper“. …

… In der Oper hört man gern prächtige raumfüllende Stimmen. Diese Erwartung konnten die Vier Sänger, die sich während ihres derzeitigen Wiener Engagements für die Haagener Gala zusammen gefunden haben, rundum erfüllen. Darüber zeigte das Ensemble in der Gestaltung auch feinere kammermusikalische Qualitäten, wie sie in der Opernroutine auch an größeren Theatern nicht selbstverständlich sind. … Mit weichen Konturen in „Mir ist so wunderbar“ aus Ludwig van Beethovens „Fidelio“ entfaltete das Ensemble kontrastreiche Vielstimmigkeit. Generell gelang es dem Ensemble intime Stellen in wohldosierter Lautstärke ohne Ausdrucksverlust gleichsam in den weiten Raum zu vergrößern. …

… Aber auch solistisch gab es Bemerkenswertes: Frauke Schäfer zeigte sich mit Giacomo Puccinis berühmter harmonisch ausladender Arie „O mio babbino caro“ mit schmachtender Lieblichkeit. …
(Die Oberbadische, 06.01.2014)

 

Lörrach - Wiener Operettenfrühling

… Frauke Schäfer (Sopran) und Thomas Weinhappel (Bariton) verkörpern mit gewinnender Ausstrahlung, Charme und singdarstellerischer Verve die verschiedensten Rollen. Die beiden spielten kleine Szenen aus den Operettenklassikern, amüsierten mit neckisch-witzigen Dialogen und geschickten Textüberleitungen. ...

… Frauke Schäfer ist mit ihrem leuchtenden, auch in der Höhe strahlenden Sopran eine glamouröse Hanna Glawari und singt deren "Vilja Lied" mit Herzblut und Sehnsucht in der Stimme. …
(Badische Zeitung, 12.04.2013)

 

Lörrach - Operettenträume

… Schon mit den ersten Tönen fingen die Musiker das Publikum problemlos ein, hielten es in ihrem Bann. Gerade Frauke Schäfer mit ihrer außerordentlich sympathischen Ausstrahlung, ihrer bis in höchste Höhen makellosen Stimme, die in allen Lagen wunderbar ausgewogen war, wusste zu gefallen. Dazu sang sie äußerst textverständlich und mit großer Gestaltungskraft: aus jeder Arie entwickelte sich eine eigene kleine Szene, die Schäfer unter Einsatz des ganzen Körpers zu gestalten wusste. …
(Badische Zeitung, 02.05.2012)

 

Bühne Baden - Boccaccio

… Die Damen Elisabeth Flechl (Beatrice), Frauke Schäfer (Isabella), Regula Rosin (Peronella) und Jasmina Sakr (Fiammetta) belegen, was man unter Ensemble-Kultur zu verstehen hat. …
(zur Zeit, 15.07.2011)

… die respektiven Ehefrauen sind bei den allesamt schönstimmigen Elisabeth Flechl, Frauke Schäfer und Regula Rosin wunderbar aufgehoben. …
(Kunst- und Kulturverein Grundl, 10.07.2011)

 

Stadttheater Klagenfurt - Der Bettelstudent

… Und doch ist Polen, in der Operette zumindest, „nicht verloren“. Es lebt weiter in den Schwestern Laura (Frauke Schäfer) und Bronislawa (Simona Eisinger), die der Tristesse ihre Anmut und die Schönheit ihres Gesanges entgegensetzen. …
(Kärntner Tageszeitung, Klagenfurt, 11.12.2010)

 

Kultursommer Rheinland-Pfalz "Über Grenzen" - Splendid Brass und Frauke Schäfer

… Die Solistin Frauke Schäfer nahm sich neben drei Liedern Schuberts und drei Stücken von Gershwin zweier Kostbarkeiten von Püttlingen an, sie sang „Süßes Elend, bitt're Lust" sowie „Königin und Page".

Der Auftritt dieser Künstlerin war in jeder Hinsicht großartig. Schon äußerlich verfügt sie über eine Bühnenpräsenz, die das Publikum zwischen den Liedern zu Beifallsstürmen hingerissen hat. Gesanglich machte sie das Erlebnis perfekt. Sie verstand es, ihre wohlklingende Sopranstimme wie bei einer „dünneren“ Klangbegleitung über die Bläserwolke zu erheben, ohne ins Opernhafte abzugleiten. Die auch textlich gut zu vernehmenden Kunstlieder der Romantik nahmen das Publikum ebenso für sie ein wie drei Stücke von George Gershwin. So konnten die Besucher bei dem Hit „Summertime“ staunend zur Kenntnis nehmen, wie schön der Mann aus Brooklyn komponiert hat. Die Sopranistin Schäfer zeichnete Melodien und Stimmungen in einer Weise nach, die eine bessere Darstellung kaum vorstellbar erscheinen lassen. …
(Die Rheinpfalz, 05.10.2010)

 

Stadttheater Baden - Broadway Impressionen

… Interpretiert wurden die Songs entweder von Sopranistin Frauke Schäfer oder Tenor Thomas Sigwald, solistisch oder eben im Duett, unterstützt vom Orchester der Bühne Baden unter der musikalischen Leitung von Franz Josef Breznik. Doch nicht nur musikalisch gaben Schäfer und Sigwald, der sich übrigens auch für die Konzeption hinter „Broadway Impressionen“ verantwortlich zeigt, ein gutes Paar ab. Gemeinsam führten die beiden Künstler höchst charmant und humorvoll mit neckischem Hin- und Hergeplänkel durch den Abend und boten so dem Publikum wirklich gute Unterhaltung. „S'wonderful“ war nicht nur der Titel eines Songs, den Frauke Schäfer und Thomas Sigwald am vergangenen Samstag auf der Bühne Baden zum Besten gaben, sondern vielmehr auch das Fazit des ganzen Abends. …
(Badener Zeitung, 29.04.2010)

 

Stadttheater Baden - Der Orlow

… Bruno Granichstaedtens 1925 uraufgeführte Operette, in der er die Affaire Anastasia in ein männliches Gewand kleidet, hat sonst keine Hits – aber viel wunderschöne, oft sehr anspruchsvolle Musik. Frauke Schäfer gibt diesbezüglich ihr Bestes und singt die Herren allesamt locker an die Wand. …Eine sorgfältig inszenierte Operette für Kenner und Liebhaber. …
(NÖN, 51/2009)

 

Herbsttage Blindenmarkt - Die lustige Witwe

… Eine ideale und berührende Hanna Glawari ist Frauke Schäfer, die bravourös agiert. Sie macht die „lustige Witwe“ zum einzigartigen Ereignis. …
(NÖN, 41/2009)

… Die sängerische Protagonisten-Gruppe wurde von der attraktiven Frauke Schäfer als lustige Witwe Hanna Glawari elegant angeführt, die ihrem baritonalen, feschen, sich zunehmend steigernden Danilo ( Bryan Rothfuss ) gehörig und klangkultiviert zusetzte. …
(Der neue Merker, Oktober 2009)

… Eine starke Frau. Keine Alterserscheinungen hat Franz Lehárs Operette „Die lustige Witwe“ gezeigt, mit der die Blindenmarkter Herbsttage heuer ihr 20-jähriges Festivaljubiläum feiern. Bei der Premiere gab Frauke Schäfer in der Titelrolle eine Powerfrau voll Lebensfreude und Selbstbewusstsein, die die Männer um den Finger wickelt. …
(Oberösterreichische Nachrichten, 05.10.2009)

... Eine Klasse für sich ist zweifelsohne die in Deutschland und der Schweiz gefeierte Operetten-Diva Frauke Schäfer, die als Witwe Hanna Glawari brillierte. …
(Tips, 41/2009)

 

Oper Schloss Hallwyl - Die verkaufte Braut

… Smetanas Musik strömt unter Douglas Bostocks Dirigat unwiderstehlich – aber mit wie feinen Nuancen im Klanglichen und in den Tempi! Bostock kostet die Melodienseligkeit zwar aus, doch nie gefühlig, sondern gefühlvoll. Er vertraut zudem auf die Inspiration des Augenblicks, da er auf ein vorzügliches Orchester und famose Solisten zählen kann. Prachtvolles Melos entfalten Frauke Schäfers Marie und Philip O'Briens Jenik. Nichts wirkt bei ihnen „gespielt“, alles steht im Dienste einer ungespannten, bewegenden Ernsthaftigkeit. …
(Aargauer Zeitung, 26.07.2009)

… Frauke Schäfer leiht der Marie die Lyrik ihrer Stimme und die Dezidiertheit des Auftritts. …
(Zentralschweiz am Sonntag, 26.07.2009)

 

Sommerarena Baden - Schön ist die Welt

… Regisseur Robert Herzl hat in der sehr schönen Ausstattung von Pantelis Dessylas (auch Kostüme) stilvoll inszeniert; die Besetzung überzeugt. Sebastian Reinthaller setzt auf tenoralen Glanz; Frauke Schäfer ist ihm eine auch vokal tadellose Partnerin. …
(Kurier, 16.06.2008)

… Frauke Schäfer steht als Architektin Elisabeth Lichtenberg, die sich hier an einem Wettbewerb für ein Alpenhotel beteiligt, an seiner (Sebastian Reinthaller's) Seite. Sie sieht fabelhaft aus, trägt elegante Roben und Wanderkleidung, geizt nicht mit ihrem vollen, leuchtenden Sopran. Glaubhaft gibt sie Architektenträume zugunsten der Liebe zu Anatol auf. ...
(Kronen Zeitung, 16.06.2008)

… Mit Frauke Schäfer als emanzipierte Architektin hat er (Sebastian Reinthaller) ein bezauberndes Objekt seiner Herzenswünsche: Ihr Sopran ist leuchtend und flexibel. ...
(Badener Zeitung, 19.07 2008)

 

Lörrach - Festliche Operngala

… die "Bravos" tönten etliche Male aus dem Publikum. Zum Beispiel für die überzeugende und ernste Intensität von Frauke Schäfer bei der "Arie der Mimi" aus "La Bohème", für ihre ergreifende Interpretation von Rusalkas "Lied an den Mond". ...
(Oberbadische Zeitung, 15.05.2008)

 

Lörrach - Liederabend "Frühlingsträume"

… Mit ihrem Programm gelang den beiden Künstlerinnen nicht nur ein musikalischer Genuss. Strahlend von Erscheinung überzeugte Frauke Schäfer mit ihrer makellosen Stimme, die sich mühelos in die Höhe schwingt und dabei nie ihr warmes Timbre verliert. Sie haucht den Stücken mit ihrer Mimik und Gestik viel Leben ein, mal leidend und voller Qual, dann wieder kokett und verspielt. Souverän und sicher begleitete sie Annette Volkamer am Klavier mit luftigen, spielerischen Klängen und pathetisch kraftvollen Läufen . …
(Oberbadische Zeitung, 24.05.2008)

 

Stadttheater Baden - Polenblut

… Frauke Schäfer spielt die willensstarke hübsche Diplomatentochter temperamentvoll und zielbewusst, mit der gehörigen Portion erotischer Ausstrahlung, der entsprechenden Gesichts- und Körpersprache und mit gut geführter, kräftiger Stimme. …
(Der neue Merker 01/2008)

… "So lang's noch solche Frau'n gibt, ist Polenland noch nicht verloren", heißt es im Ohrwurm des Meisterwerkes von Oskar Nedbal. Und man kann sagen: So lange es noch solche Sängerinnen wie Frauke Schäfer gibt, ist die Operette noch nicht verloren. Weibliche Anmut und bissiger Charme, heiteres Spiel und große Stimme ergänzten einander wunderbar. Ihre Helene Zaremba war der Höhepunkt der Premiere am Samstag im Stadttheater Baden. …
(NÖN, 10.12.2007)

… Eine Rarität, für die sich die Reise nach Baden lohnt. Und auch die musikalischen Leistungen sind stark. Vor allem Frauke Schäfer lässt als Helena mit ihrem schön timbrierten, leuchtenden Sopran aufhorchen. …
(Kurier, 12.12.2007)

… Frauke Schäfer ist eine Helena voll natürlicher Anmut. …
(Wiener Zeitung, 12.12.2007)

… Seine Tochter Helena (Frauke Schäfer) verfügt über einen angenehmen, schlanken Sopran und gestaltet ihre Rolle spitzbübisch. …
(Badener Rundschau, 13.12.2007)

 

Leuk - Gräfin Mariza

… Wer bei der Erstaufführung dabei war, kam in Genuss einer herrlichen Mischung aus Liebe, Humor und Wehmut, erhielt sozusagen "Nahrung für die Seele". Und zwar von Profis und Laien, die sowohl musikalisch und gesanglich als auch mit ihrem schauspielerischen Können überzeugten. .Die Musik Kálmáns erscheint nur auf den ersten Blick leicht. Sie stellt Anforderungen. Ihnen zeigt sich auch die Gruppe der Vokalsolisten ausgeglichen auf hohem Niveau gewachsen. Die wichtigen Rollen - allen voran Titelträgerin Gräfin Mariza und Graf Tassilo - sind glücklich und professionell besetzt . und wussten zu begeistern. …
(Walliser Bote, 21.08.2007)

 

Merzig - Die Fledermaus

… Mit Lachsalven und Ovationen quittierte das Publikum in der Zeltoper Merzig die Premiere der "Fledermaus" von Johann Strauß. . Frauke Schäfer als (beinahe) betrogene Ehefrau Rosalinde zeigt, dass man selbst mit Mikrofon vorzüglich klingen und beispielhaft intonieren kann. …
(Trierischer Volksfreund, 22.06.2007)

 

Frankenthal - Begeisternder Frühlungsliederabend im TAW

... In einem außergewöhnlichen Akt der Musik-Hingabe demonstrierten die beiden Liedkunst der Extraklasse, bewiesen treffliches Gespür für den rechten Moment. Als Wandler und Wanderer zwischen den Stilen wussten sie genau zwischen diesen Welten zu trennen und sorgsam-subtil zu differenzieren. Frauke Schäfer brauchte keine großen Gesten, weil sie die Sprache im Innersten ihres Wesens anpackt und sich völlig auf ihr intonatorisch makelloses, modulationsfähiges und höhensicheres Organ verlassen kann. ...
(Rheinpfalz, 24.04.2007 )

 

Bochum - Fauré Requiem

... Und wirklich ergreifend die kurze Passage, in der Sopransolistin Frauke Schäfer zum Einsatz kam: Das "Pie Jesu" erklang durch sie rein und zart wie ein Wiegenlied. ...
(Ruhr-Nachrichten, 17.11.2006)

 

Blindenmarkt - Gasparone

... Einsame Klasse an diesem Abend: Frauke Schäfer als Carlotta. ...
(APA, 07.10.2006)

... Weil Geld sowieso nicht glücklich macht, dürfen sich Carlotta (Frauke Schäfer in einer Prachtrolle) und Erminio Conte, der vermeintliche Räuber Gasparone (solide Stefan-Alexander Rankl), ebenso am Schluss umarmen. ...
(OÖNachrichten, 09.10.2006)

... die Solisten sind von Anfang an präsent. Frauke Schäfer als Carlotta ist ein Erlebnis, ...
(Niederösterreichische Nachrichten, 10.10.2006)

 

Sommerarena Baden - Der Bettelstudent

... Frauke Schäfer hingegen, liebenswert wie kaum eine andere, machte die Bronislawa auch stimmlich zum Ereignis. "Nur das eine bitt' ich dich, liebe mich!", ihr Duett mit Thomas Sigwald, der einen großartigen Jan sang, rührte in seiner schlichten Schönheit zu Tränen. ...
(Niederösterreichische Nachrichten, 26.06.2006)

 

Olten - Die Zirkusprinzessin

... In der Hauptrolle der verwöhnten Fürstin Fedora Palinska sah man Frauke Schäfer, die mit viel Einfühlungsvermögen und stimmlich fesselnden Passagen zu beeindrucken vermochte. Sie war eine elegante, viel Autorität ausstrahlende Persönlichkeit mit schöner Stimme und viel Charme, die schlussendlich doch ihre grosse Liebe fand, auch wenn sich verschiedene Umwege anbahnten. ...
(Oltener Zeitung (CH), Januar 2006)

 

Herbsttage Blindenmarkt - Das Land des Lächelns

... Frauke Schäfer ist als Lisa großartig, eine schöne Frau mit prächtiger Stimme und bewegendem Spiel. ...
(Niederösterreichische Nachrichten, 10.10.2005)

 

Theater Erfurt - Die lustige Witwe

... Bereits nach ihrem ersten Auftritt, dem "Waldmägdelein", sehr gefühlvoll und stimmlich überzeugend, gab es begeisterten Szenenapplaus, das Ensemble wirkte wie befreit und steigerte die Leistung bis zum Schluss. Frauke Schäfer verkörperte unsere Vorstellung von einer attraktiven, lebensfrohen, nicht nur wegen ihres Reichtums begehrenswerten Lustigen Witwe. ...
(TA Lokal, 31.05.2005)

... Glücklicherweise war die alternierende Rollenbesetzung an diesem Abend im Hause. Frauke Schäfer sprang sofort ein und gewann in einem Traum von einem Kleid (Ausstattung Michael Scott) und mit hoher stimmlicher Präsenz wie auch dem rechten Schmelz im Heimat-Lied des 2.Aktes die Herzen des abendlichen Publikums. ...
(Thüringer Allgemeine Feuilleton, 30.05.2005)

 

Theater St. Gallen - Der Vetter aus Dingsda

... Aber das Inszenierungsglück ist auch eines der Besetzung durch ein Ensemble, das mit seriöser Musikalität komödiantisches Talent verbindet und sich wie beiläufig auch choreographisch und tänzerisch gekonnt bewegt. Alles zusammen verbindet mit griffiger Stimme, umtriebigem Spiel und wilder Mähne vielleicht am auffälligsten und unbändigsten Frauke Schäfer als Stubenmädchen. ...
(Der Landbote, 20. Dezember 2004)

 

Theater Erfurt - Die Dollarprinzessin

... Doch die Krönung des Abends ist auf jeden Fall - wie bei Leo Fall - die Dollarprinzessin. Frauke Schäfer (Alice) ist nicht nur ein Bild von einer Frau, hinzu gesellt sich neben schauspielerischer auch die sängerische Begabung. So folgt man ihr gerne durch die illustre Geschichte. ...
(takt-magazin, November 2004)

 

Congressforum Frankenthal - Clivia

… Das war der Abend der Frauke Schäfer. Die sympathische Frankenthaler Sopranistin, auf vielen renommierten Musikbühnen im In- und Ausland ein gern gesehener Gast, begeisterte am Dienstag ihr Publikum im voll besetzten großen Saal des Congress-Forums mit einer tadellosen gesanglichen und schauspielerischen Leistung. Auf der Bühne wurde Frauke Schäfer in der überaus dankbaren Titelrolle der Operette "Clivia" als rassige amerikanische Filmdiva hofiert, im Zuschauerraum als Star des Ensembles - mit "Heimvorteil" - minutenlang gefeiert. ...

...Doch dass am Ende - wie es in einem Lied der Operette heißt - nur noch von Clivia gesprochen wurde, lag in erster Linie an der Galavorstellung von Frauke Schäfer. …
(Die Rheinpfalz, 04. November 2004)

 

Sommerarena Baden - Friederike

... Frauke Schäfer war eine großartige Friederike. Ihr klingender Sopran, der sich erfolgreich jeder Gemütsbewegung anpassen konnte und Ihre schauspielerische Qualität, ergab eine homogene Leistung. …
(Badener Zeitung, 01. Juli 2004)

... musikalisch wird das Liebespaar von Lehár sehr gefordert. Kein Problem für Frauke Schäfer, die als intensive Friederike zu vokaler Höchstform aufläuft. Eine Idealbesetzung. ...
(Kurier, 28. Juni 2004)

 

Sommerarena Baden - Ein Walzertraum

... Zum weiblichen Star des Abend avanciert jedoch Frauke Schäfer. Sie erinnert als Kronprinzessin Helene an beste Operettendivas, sieht blendend aus, singt herrlich und spielt überzeugend. ...
(Badener Rundschau, 03. Juli 2003)

... Eine Prinzessin wie aus dem Bilderbuch ist Frauke Schäfer, apart, elegant und auch sie mit prächtiger Singstimme und darstellerischer Ausdruckskraft ausgestattet. ...
(Wiener Zeitung, 01. Juli 2003)

 


Casino Baden - Thomas Sigwald in Concert

... Als Mitstreiterin hat Sigwald eine seiner Lieblingspartnerinnen, Frauke Schäfer, gewonnen. Ihre Opern- und Operettenlieder-Darbietungen gehören zum Aufregendsten und Besten, was es derzeit in unserem Raum gibt. Der Jubelton, das leuchtende Schimmern ihres Soprans entsprach dem Gesamteindruck dieser musikalischen Veranstaltung. ...
(Badener Rundschau, 06. März 2003)

 

Congressforum Frankenthal - Solistenkonzert

... Annette Volkamer war auch die einfühlsame und sorgsam mitgestaltende Begleiterin von Frauke Schäfer in der anrührend vorgetragenen Arie der Micaëla aus Bizets "Carmen", in drei Liedern von Richard Strauss, erfüllt von blühender Sinnlichkeit des Klanggeschehens, und im verführerischen Versprechen "Meine Lippen, sie küssen so heiß" aus "Giuditta" von Franz Lehár. Eine Stimme voller Glanz und Liebreiz! Ihr kostbares Timbre, ihre Höhensicherheit, ihr Ausdrucksvermögen und ihr Charme garantieren den bezaubernden Widerhall beim Publikum. ...
(Die Rheinpfalz, 25.Oktober 2002)

 

Sommerarena Baden - Die Rose von Stambul

... Kondja Gül war nicht nur die Frau, die ihren Träumen, die sich ja verwirklichten, nachlief, sondern in der Gestalt von Frauke Schäfer, eine aparte Operettendiva, blendend aussehend mit ausgezeichneten stimmlichen Qualitäten und schauspielerischem Können. ...
(Badener Zeitung, 28. Juni 2001)

... Und das Ensemble? Da ist die attraktive Frauke Schäfer als Kondja Gül zu erwähnen - mit wunderschöner Stimme, glaubwürdig im Spiel, beeindruckend in der Präsenz. ...
(Niederösterreichische Nachrichten, NÖN, 27. Juni 2001)

 

Theater Erfurt - Der Freischütz

... Frauke Schäfer als Agathe meisterte schlicht verinnerlichte Cantilenen ebenso überzeugend wie perlende Koloraturen und dramatische Ensembles - ein jugendlich-dramatischer Sopran, wie man ihn sich nur wünschen kann. …
(Thüringische Landeszeitung, 26. Februar 2001)

 

Theater St. Gallen - Teofane

... Frauke Schäfer betört als sympathische Teofane mit kantabler Geläufigkeit und Dolcezza. ...
(F.A.Z., 29. April 2000)

... Frauke Schäfer, glänzend als Teofane, gewinnt noch aus Koloraturen Akzente für ihre Rolle. Sie agiert stimmlich überzeugend, ihr Vergnügen steckt an. ...
(St. Galler Tagblatt, 10.April 2000)

 

Frankenthal - Die hohe Kunst des Liedgesangs zelebriert

... Bei Frauke Schäfer gehen Mimik, Gestik und Stimmausdruck eine wunderbare, stimmige Verbindung ein. Dazu grundiert, modelliert, führt manchmal auch Annette Volkamer vom Klavier aus. Die Wirkung ist: authentische Präsentation, die nicht locker lässt. ...
... Schäfer / Volkamer stehen ein für das, was sie gerade musizieren. Das überzeugt, nimmt ein, macht manchmal sogar benommen. ...
(Die Rheinpfalz, 20. Dezember 1999)

 

Operklosterneuburg - Die Hochzeit des Figaro

... Eine stimmlich wie darstellerisch reife Leistung erbrachte Frauke Schäfer als Gräfin. ...
(Das Opernglas, 11/99)

... Eine elegante Stimme besitzt auch Frauke Schäfer als Gräfin Rosina, die alle Facetten dieser Partie beherrscht, vom lyrischen Ausdruck bis zur Liebesleidenschaft und -verzweiflung. ...
(Der Standard, 20. Juli 1999)

... Frauke Schäfer als Gräfin zeichnet das Portrait einer in ihrer bedingungslosen Liebe enttäuschten, tief in der Seele verletzten Frau. Zweifellos die reifste, bezwingendste Leistung des Abends. ...
(Wiener Zeitung, 16. Juli 1999)

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